Start

6. November 2008

Ich habe ja schon angedeutet, dass ich an einem neuen Konzept für mein Blog arbeite. Heute ist es soweit. Ich habe mich entschlossen hier über zwei Dinge zu schreiben:

  1. Über den Werdegang meiner Unternehmungen (dazu dient die Kategorie “Business-Tagebuch”) und
  2. über alles andere was ich so für wichtig halte (Kategorie “Notizen”).

Zugegeben, 2. ist nicht wirklich konkret. Aber meine Feststellung ist, dass das Leben selten konkret, im Sinne von eindeutig, ist. Schon Dietrich Bonhoeffer sagte: ;Das Leben kann man nur leben, aber nicht definieren.” So ist es! Von daher konkretisiert sich das Leben halt in Notizen und Fresszetteln die einem so begegnen oder durch den Kopf gehen.

Das erste ist sehr konkret und ich muss gestehen, dass es mich auch etwas, naja, sagen wir, Überwindung kostet. Ich werde mich wohl auf das Experiment einlassen und über meine Unternehmungen nicht nur schreiben, sondern dies auf möglichst authentische, ungeschliffene und (fast) unzensierte Art tun. Warum?

Meine Erfahrung als Unternehmer ist, dass es sehr oft harte Zeiten gibt. Zeiten in denen man blockiert ist, nicht weiter weiß, oder sonst wie Engpässe oder Nöte erlebt. Diese Phasen gibt es, auch wenn man als Coach und Berater arbeitet wie ich. Ich tue dies, weil ich damit ermutigen will und zum Dialog und Austausch einladen will. Nicht nur aus meiner Beratungspraxis heraus weiß ich, dass es da draußen viele Menschen gibt denen es ähnlich geht. Zunehmend wird auch darüber gesprochen oder geschrieben. Nein, ich bin nicht insolvent, wie das verlinkte Buch vielleicht assoziieren könnte. Mir geht es um einen ehrlichen und offenen Umgang mit den Kämpfen und Erfolgen die man als Unternehmer nun mal gleichermaßen hat. Auf Transparenz.net heißt es: “Jedes unternehmerische Handeln ist öffentlich.” Eben. Deshalb führe ich das weiter und sage, dass mir keine Zacke aus der Krone fällt, wenn ich ehrlich und offen mit den Herausforderungen des Unternehmerdaseins umgehe. Im Gegenteil, daraus können neue Ideen, Produkte und Energie entstehen.

Jeder hat Schmerz, das ist meine These. Also raus damit! Die Zeit für Posen und aalglatte Selbstdarstellung scheint mir vorbei zu sein. Ich zumindest kann die aalglatte und perfekte Selbstdarstellung mancher Zeitgenossen nicht mehr ertragen. Das ist Fake, sonst nichts. Das interessante ist ja, dass die wenigsten den Anspruch, den sie suggerieren erfüllen können. Das ist dann doppelt schädlich wie ich finde. 1. bin ich vom Produkt enttäuscht und 2. wird für mich der Anbieter unglaubwürdiger.

Ach ja, eins noch: Natürlich werde ich sensible Daten und Informationen welche dritte betreffen entsprechend behandeln.

Schnitt

6. November 2008

 

 

SCHNITT

Jetzt kommt was neues…

 

 

 

Turtle faith

25. Oktober 2008

Hä? Jau, check es aus. www.turtlefaith.com

Seminar

25. Oktober 2008

Von Donnerstag bis Heute war ich als Gastdozent bei einer Vorlesung/Seminar von Across. Thema war “Church in emerging culture.” Habe mich für einen kurzen Abriss der 7 Kulturinstitutionen entschieden, sowie für eine kurze Darstellung der Normen und Werte wie sie sich im Moment im postmodernen Denken entwicklen. Natürlich, wird dann in den Pausen und während der Einheiten kräftig diskutiert. Welten und die Bilder über sie begegnen sich, oder sollte ich sagen prallen aufeinander? War ne gute Zeit, bin jetzt aber auch reif für ein paar ruhige Tage.

Update

22. Oktober 2008

Habe heute mal etwas Zeit genommen meine Seiten auf Stand zu bringen. Folgende Seiten wurden überarbeitet:

- Marcus

- Angebot

sowie die Unterseiten vom Angebot.

Take a look!

Aaaah

16. Oktober 2008

I am converted - again. Haben will. Sehen, staunen, verlieben und ja, kaufen!

Place & People

15. Oktober 2008

Ja, ja, es tut sich was auf meinem Blog. Langsam aber sicher. Habe gerade meinen Dopplr badge auf meiner umgestalteten Seite (ehemals Termine) eingefügt.

Take a look

Krise???

2. Oktober 2008

Schon lustig, was persönliche Entscheidungen bei Menschen auslösen können. Da wird dann interpretiert, da werden Schlüsse gezogen, da macht man sich seinen Reim drauf. Gedanken schwirren einem durch den Kopf und formen sich langsam zu einer Meinung, die dann schon mal leicht zu einer “Tatsache” werden können. Auffallend scheint dabei zu sein, dass der Denkprozess hauptsächlich aus den eigenen Parametern gespeist ist. Die eigene Mentalität leistet hier wunderbare Dienste, wenn es darum geht Ereignisse für sich persönlich sinnvoll zu erklären und einzuordnen. Wozu fragen? Wozu nach anderen Perspektiven Ausschau halten, andere Möglichkeiten reflektieren, wenn das Ergebnis auch so ganz einfach zu erreichen ist?

So scheint es diese Dynamiken rund um das Ereignis zu geben, dass wir jetzt in Berlin leben. Da gab es bestimmt eine Krise in Meiningen! Hört die Arbeit in Meiningen jetzt auf? Reden die noch miteinander? Warum geht der nach Berlin? Warum die Neuorientierung? Der Marcus hat ne Krise, der gibt sich auf!?!?!

Alles völlig logisch solange man in seinem Denksystem bleibt.

Ja was soll der ganze Bullshit eigentlich? So denken wohl Menschen, für die Entwicklung und Dynamik im Leben ein Fremdwort ist. Und das beste ist, dass keiner fragt. Dazu fällt mir nix mehr ein. Übrigens: Das Buch “On Bullshit” ist sehr empfehlenswert!

Soll ich jetzt noch Konkreter darauf eingehen?

Lang lebe die Doidsche Dälekom… (Teil 3)

23. September 2008

Immer fair bleiben heißt es. So will ich es auch sein. Hatte heute einen netten talk, (die sind echt freundlich, aber ob sie… egal) mit jemandem von der DT. Wegen der Rechnung, der falschen. Kein Problem Herr Splitt, machen wir Herr Splitt, sie bekommen eine Gutschrift Herr Splitt. Na also. Das war ja einfach. Ich bin auf die nächste Rechnung gespannt. Wie gesagt, ob die auch kompetenter geworden sind, kann ich noch nicht sagen.
Im Übrigen, bin ich gerade dabei mir was neues für diesen Blog auszudenken. Das soll hier ja nicht bei der DT hängen bleiben.

Lang lebe die Doidsche Dälekom… (Teil 2)

16. September 2008

Wäre hätte das gedacht, dass ich so schnell auf den Post von gestern zurück kommen kann bzw. muss. Heute habe ich meine erste Rechnung bekommen. Das ist an sich ein ganz normaler Vorgang, sofern die Rechnung eben auch korrekt ist. Ist sie aber nicht. Die Doidsche Dälekom will zu viel Geld von mir. Man hat mich in einen falschen Tarif eingebucht. Konkreter: Einen Aktionspreis unterschlagen. Hm…

Aber ich muss wirklich noch mal hervorheben, dass die Mitarbeiter sehr viel freundlicher geworden sind. Ob sie kompetenter geworden sind kann ich schwer beurteilen, aber freundlicher sind sie auf jeden Fall geworden.

Deutsche Telekom forever!!! Yeah!

So langsam überlege ich mir, ob sich nicht ein eigener Tag für die DT lohnen würde. Aber das ist wahrscheinlich zu viel der Ehre.