Elite 3

6. April 2008

So, das Buch ist jetzt durch. Vorige Beiträge zu diesem Thema finden sich hier und hier.

Ich muss gestehen, dass es mir teilweise ähnlich ging wie der Autorin Julia Friedrichs. Ich schwanke Zeitweise zwischen, Ärger, Wut, Sprachlosigkeit, Mitleid und Sarkasmus. In einem kann ich mich der Autorin auf jeden Fall anschließen, sie schreibt:

Was mich an der zukünftigen Elite so stört, ist, dass sie das Recht einfordert, für andere Verantwortung zu übernehmen. In andere Leben eingreifen zu dürfen. Zu wissen, was für diese Menschen richtig ist. Ohne sie zu kennen. Politikern billige ich dieses Recht zu. Sie sind gewählt. Auch andere haben durch ihren Job oder ihr Amt bestimmte Entscheidungskompetenzen. Bürgermeister, Abteilungschefs, sogar Lehrer. Im Idealfall ist auch hier die Legitimation für alle ersichtlich, und Zeitraum sowie Einflussmöglichkeiten sind begrenzt. Auch Eltern und Freunden erlaubt man meist, über das eigene Leben mitzuentscheiden. Ihre Legitimation ist im besten Fall Liebe. Aber Eliten?

Da wäre wir also wieder an den Rahmenbedingungen und bei der Motivation, die ja ohnehin so schwierig zu fassen ist. Bei jedem!

Was für mich durch das Buch - und eine dadurch ausgelöste kurze Web-Recherche - klar geworden ist, ist, dass junge Leute mit Anfang zwanzig unmöglich Elite SEIN können. Wäre ja auch pervers. Noch nichts getan um den Anspruch zu untermauern, aber schon mal das Selbstbewusstsein einüben und zur Schaustellen. Ein weiser Mann hat mal gesagt:

Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

(Jesus Christus: Matthäus, Kapitel 7 Vers 20.)

Das Ergebnis, die Frucht eines Lebens zählt. Tja, und dann ist da noch die Frage ob die Frucht genießbar ist. Taste and see! Würde ich sagen.

Abschließend: Wer sich in das Thema entspannt einlesen möchte und mal einen Überblick haben möchte, dem sei dieses Buch empfohlen.

Elite 2

4. April 2008

Ich hatte hier unmerklich eine Auseinandersetzung mit dem Begriff “Elite” begonnen.

Ich lese gerade das Buch Gestatten Elite: Auf der Spur der Mächtigen von Morgen, von Julia Friedrichs.

Ein sehr gut lesbares Buch. Durch den flotten Schreibstil wähnt man sich manchmal in einer netten ironischen Analyse, aber das trügt. Sehr genau und unerbittlich stellt die Autorin immer wieder dieselbe Frage: “Was ist Elite?” “Wer oder was legitimiert Elite?” “Brauchen wir eine Elite und wenn ja wofür?”. Sie nimmt den Leser mit hinein in ihre Wahrnehmung und Spannungen mit dem Thema. Ihre ganze Recherche erinnert an Maffesoli, der für eine “verstehende” und “teilnehmende” Soziologie warb. Genau das macht Julia Friedrichs so interessant. Sie will verstehen, in die Welt derer die sich Elite nennen oder genannt werden, eintauchen. Und parallel wird immer wieder die eigene Haltung mitgedacht und reflektiert. Ein ehrliches Buch, das möglicherweise mehr Fragen als Antworten aufwirft.

Zum Thema selbst: Eliten, oder “eine Klasse für sich” oder wie man das sonst nennen will gab es schon immer. Sobald Menschen sich organisiert haben und sich eine Kultur entwickelt hat war eine “Elite” da. Das ist so. Zu fragen ob das gut oder schlecht ist scheint mir nicht zielführend, sondern eher wie gehen wir mit der Tatsache um. Wir, die wir nicht Elite sind und die, die sich dafür halten oder dazu ernannt werden. Und genau hier droht ein Zirkelschluss. Die Frage: “Wie gehen wir damit um” führt unweigerlich zu der Frage: “Was ist Elite?” oder “brauchen wir eine Elite?”, dann wird konstatiert, dass wir eine Haben, was sogleich zu der Frage führt, “wie gehen wir damit um…?” und so fort. Das Problem scheint mir die Verknüpfung von Macht, Geld und den daraus resultierenden Vorteilen zu sein, die nicht immer glücklich eingesetzt werden, wie Friedrichs auch den Soziologen Hartmann in ähnlicherweise zitiert. Eben dieses nicht (immer) sinnvolle umgehen mit den gegebenen Möglichkeiten, diskreditiert “Elite”.

Ist Elite nicht eher als “Charakterelite” zu verstehen (neben Machtelite, Leistungselite usw…)? Aber wer will Charakter bewerten? Dazu fehlt uns der Maßstab in unserem Pluralismus. Mein Bild von Elite finde ich eher in Persönlichkeiten wie Nelson Mandela, Mahatma Gandhi, Mutter Theresa, Jesus Christus beschrieben. Christus hat hier für mich die hervorgehobene Stellung, beziehen sich doch die zuvor genannten gerade (auch) auf ihn. Was ist das was diese Personen zu Elite macht? Sind sie überhaupt Elite? Sie selbst haben sich so nicht genannt. Es war ihnen nicht wichtig. Was also hatten die genannten Personen gemeinsam? Die Übereinstimmung von Überzeugungen und Handeln. Das Denken, Handeln und Fühlen über sich selbst hinaus. Sie standen für eine große Vision die von ihnen selbst wegwies. Wer Elite sein will braucht also einen Rahmen auf den er sich beziehen kann. Mehr noch, ein Korrektiv, welches auch gegebenenfalls den Spiegel vorhalten darf und die Grenzen für Handeln aufzeigen darf. Welche Grenzen gibt sich unsere Gesellschaft also? Hier sind wir in der Ethik. Was ist richtig und was ist falsch? Was ist gut und was ist böse? Was für eine Situation spielt die jeweilige Situation in einer ethischen Entscheidung?
Mir scheint es also eher so, dass diejenigen die Elite SIND es gar nicht angestrebt haben es zu werden. Sie haben zunächst gar nicht gemerkt welchen massiven Einfluss ihr Leben hatte. Erst später, haben sie dann ihren Einfluss benutzt um auf Ihre Sache hinzuweisen. Sei es Afrika, Indien oder die Armen und Sterbenden. Eliten werden also von denen Erkannt, für die ihr Handeln relevant ist. Kann man das von denen sagen, die Julia Friedrichs in ihrem Buch porträtiert? Kann man das von denen Sagen, die sich selbst so nennen? Diese Leute scheinen schon mal nach den Lorbeeren zu greifen bevor sie überhaupt was erreicht haben. Für mich sind das schlicht Leistungsträger. Ist ja gut, braucht auch jede Gesellschaft. Doch Elite? Nein noch lange nicht. Dazu stehen die persönlichen Bedürfnisse zu sehr im Vordergrund.

Vorlesung

2. April 2008

Von kommenden Montag an, haben wir bei DD eine Vorlesung zu Kirchengeschichte Infos gibt es hier und hier. Da brauche ich nicht alles wiederholen was schon gesagt ist.

Einer von diesen Tagen

29. März 2008

Es geht nichts. Nichts rein in den Kopf und nichts raus aus dem Kopf aufs Papier oder in ein Projekt. Irgendwie nur “kram” abarbeiten. Meine schöne Struktur, mein Zeitplan, eine Effektivität können das offensichtliche nicht verbergen, heute bin ich schlecht drauf. Da hilft auch kein Zeitmanagement und kein Plan. Disziplin, sich selbst motivieren? Viel zu anstrengend. Lieber langweilen. Zeit verstreichen lassen und spüren, dass sie Seele doch recht laut und strapaziert ist. Vieles schwirrt durch den Kopf….Jeder kennt das und wie schon angedeutet, ich glaube wirklich, dass es “effektiver” ist spazieren zu gehen und sich unterwegs einen Kaffee zu gönnen. Vielleicht mit einer Zeitung? Es geht ums loslassen. Es geht schlicht um die Einsicht, dass man kein Übermensch ist der immer seine volle “Performance” bringt. Es geht um die Einsicht, dass meine Seele einen Ausgleich und Regeneration braucht. Wie können wir wieder Zugang zu unseren Bedürfnissen finden wenn wir eine intensive Phase hinter uns haben oder uns gar als “Minderleister” fühlen? So gar nicht Elite? Folgende schlichte Fragen helfen mir immer wieder auf den Punkt zu kommen.

  • Was tut mir gut?
  • Was macht mich lebendig?
  • Was vermisse ich gerade?

 

Auf vielfachen wunsch…

29. März 2008

…einer Person werde ich hier kurz meine beiden Posts “I kissed church goodbye” und “I kissed movement hello!” auf deutsch wieder geben.

Diejenigen von euch, die den Inhalt schon kennen dürfen ihn getrost ignorieren.

  • Abschiedsküsschen für die Kirche/Gemeinde (I kissed church goodbye)
    Mit der Kirche bin ich fertig. Ich sehe keine Weg der “Erneuerung”. M.e. enden alle Erneuerungsbewegungen in zwei Sackgassen. 1. Sie verlieren ihre Energie und werden eine para-kirchliche Einrichtung die für Erneuerung zuständig ist, was so viel bedeutet wie Seminare und Festivals zu organisieren, oder 2. sie wird eine eigene Denomination. Ich frage mich wirklich ob es überhaupt wichtig ist die Kirche zu erneuern? Warum ein System erhalten? Warum sich auf ein altes System konzentrieren? Ist das hilfreich? Wir sind doch in erster Linie gerufen Nachfolger von Jesus Christus zu sein. Diese Nachfolge teilen wir mit anderen Nachfolgern und laden andere Menschen ein ebenfalls damit zu beginnen. Hierdurch gibt es die Möglichkeit das sich eine Bewegung entwickelt. Und wie ist diese Bewegung organisiert und strukturiert? Ausschließlich durch vertrauensvolle Beziehungen. Hierbei scheint es mir wichtig zu klären ob der Begriff Ekklesia gleichzusetzen ist mit Kirche/Gemeinde oder ob sich die Ekklesia als Kirche/Gemeinde organisiert. Hier fängt wahrscheinlich das Problem an. Wenn Ekklesia diejenigen meint die gerufen sind nachzufolgen, warum müssen sie sich dann IN etwas organisieren was man Kirche nennt? Mehr denn je bin ich davon überzeugt, dass es nur darum geht Jesus in der Ganzen Schöpfung nachzufolgen. Das ist es denke ich! Tja, und was ist mit den Nachfolgern? Treffen sie sich? Gibt es Projekte die dem unmittelbaren Umfeld zu gute kommen? Sicher! Ich hoffe es sehr! Was legitimiert das alles? Ist es nicht einfach Freundschaft miteinander und dem “großen Freund”? Ist doch einfach oder?
  • Begrüßungsküsschen für die Bewegung (I kissed movement hello!)
    Zunehmend fühle ich mich total aus allem raus, was mit Kirche/Gemeinde zu tun hat. Es ist recht schwer einen Gesprächspartner zu finden. Für mich liegt das unter anderem auch daran, das viel sehr radikal DENKEN aber das Leben weit dahinter zurückbleibt. Das führt für mich dazu, dass mich die Gesprächsinhalte zunehmend langweilen. Immer alles nur Meta, nicht konkret. Tja und dann ist da noch die gute alte Postmoderne. Niemand hat wirklich einen Standpunkt, ein Profil. Alles ist verschmolzen im Topf des postmodernen Pluralismus. Nicht dass ich zurück wollte in die gute alte Moderne, aber die Thematik ist zumindest in Deutschland recht austauschbar und vorhersehbar geworden. Am Ende ist man einer Meinung und so muss man sich auch nicht wirklich hinterfrage oder gar relativieren. Die emerging church Thematik scheint mir recht kopflastig zu sein und hat manchmal den Geruch von theologischer, und (pseudo) intellektueller Diskussion, die aber als Dialog daher kommt. Wie schon erwähnt wenig Einfluss auf praktische Entscheidungen ist zu spüren. Meine Freunde und ich sind seit einigen Jahren in eine Richtung unterwegs und uns hierher gebracht hat. Und um es gleich klar zu machen, wir fühlen uns nicht als Helden, oder besonders, oder als besonders radikal. Vielleicht sind wir ja nur deutsch-dickköpfig-konsequent-zu ernsthaft-engstirnige-Leute. OK, kann sein. Klar ist für mich zumindest, dass ich nicht bis hierher gelaufen bin um festzustellen, dass etliche sich damit begnügen sich an ihrer geistlich/intellektuellen Masturbation zu erfreuen. Vielleicht ist alles auch nur eine Farce, ein Spiel in dem ein paar Leute Geld verdienen (diejenigen die Bücher schreiben, oder Netzwerke veranstalten oder Gespräche ermöglichen (letztlich auch wieder nur eine neue Beschreibung für Konferenzen)). Vielleicht ist das alles gar nicht wichtig. Wer in Deutschland lebt denn wirklich aus was der emerging church wichtig ist? Sicher es gibt ein paar gute Beispiele, ein-drei kenne ich selbst und ich bin sehr dankbar für sie. Aber wenn ich die Anzahl derer vergleiche die radikal denken und derer die radikal leben, dann wird das offensichtliche noch klarer. Gibt es wenigstens 10 Projekte in Deutschland die das Zeug wirklich leben? Und dann gibt es die, die wirklich gute Arbeit leisten (im Sinne von “neue” Wege gehen) und nie auf den Gedanken kommen würde sich zur EC zu zählen. Es ist einfach sich hinter “neuen” Gedanken zu verstecken und das mit der Herausforderung des Lebens zu verwechseln. Sollte die EC als “Erneuerungsbewegung” der Kirche (wie wir sie kennen) enden, was ich nicht hoffe, dann wird sie nur das nächste “Willow Creek”. Ein Dienstleister eben der durch sein Angebot gleichzeitig auch wieder die Nachfrage steigert. Ein paar alten Systeme bekommen ihre Frischzellenkur und lassen die EC ausgesaugt und leer zurück. Sie gehen dann weiter, wie es immer war, in ihrer imperialistischen Haltung, zum nächsten heißen Ding. Bin ich pessimistisch? Vielleicht auch nur realistisch? Für mich ist klar, dass ich nur noch bereit bin mich für eine flache Bewegung von Nachfolgern, auf der Grundlage von Freundschaft und gegenseitigem Vertrauen, einzusetzen. Führung und Leitung wird durch Vertrauen und ein natürlich-geistliches Mandat gelebt und definiert. Das wars!

So. Das sind also die deutschen Texte. An der einen oder anderen Stelle habe ich Aussagen geändert oder präzisiert (deutsch ist halt doch die Muttersprache).

Folgende Fragen bleiben bisher offen:

Wenn ich davon schreibe, dass wir “hier” angekommen sind, stellt sich natürlich die Frage 1. Wer? und 2. Wo denn?

Tja nun, was soll ich sagen? Soll ich über das schreiben und erzählen was uns bewegt, was wir für Erfahrungen machen? Ich bin mir nicht sicher. Da tobt ein Kampf in mir. Ich bin sehr gespannt wie Shane Claiborne mit dieser Spannung umgeht. Noch lässt er sich nicht vermarkten, obwohl er ein Buch geschrieben hat bzw. sie als Gemeinschaft über sich reden. Aber natürlich: Die die eine Kur brauchen stehen schon lange Schlange. Bin gespannt wie die Deutschen damit umgehen. Wahrscheinlich wie üblich.

Wenn ich von “anderen” oder “etlichen” schreibe, wer ist damit gemeint?

Dazu sage ich nix, da es im Grunde auch gar nicht um Menschen geht. Es geht mir um die Haltungen. Ich habe beide Texte, dass muss ich zugeben, auch teilweise aus einer Frustration darüber geschrieben wo wir in Deutschland als Nachfolger von Jesus stehen. Einfach beschämend. Es ist zum heulen.

Jetzt wieder “nur” deutsch

28. März 2008

Ich werde auf diesem Blog wieder “nur” deutsch schreiben. Aufgrund von unterschiedlichem Feedback habe ich mich dazu entschlossen zwei Blogs zu betreiben. Es wird hier also deutsch weitergehen und hier englisch. Sollte meine geneigte Leserschaft doch einmal Lust verspüren, wissen zu wollen, was auf dem Englischen blog so los ist, findet sie in der Sidebar rechts unten immer die 3 aktuellsten Feeds von diesem blog.

I kissed movement hello!

26. März 2008

Increasingly I feel totaly out of anything. It is hard to find a conversation partner these days. The most poeple THINK very intellectual and redical things, but the LIVING is somewhere lost… Some of the thoughts and conversations are getting really boring to me. And at the end nobody has a profile, or a standpoint. verything is melted in the pot of postmodern thoughts and pluralism. Not that I want “back” in “good old modern” times, but the conversation here in Germany is really, exchangeable and predictable. At the end everyone will accept the other opionen without coming to a true point of self-relativism or at least self-reflection. Everything is heavy headed and a matter of theological,(pseudo)intellectual discussion. It has no impact on practical decisions or on how to live ones life or practice. My fellows and I walked a long way down the road to end up where we are now (and to make it clear: We are no heros, we are not special, we are not too radical, maybe we are just german stubborn-consequent-too serious-narrow defining-folks). We did not walk that road to find out, that the majority celebrate its self and enjoy their spiritual/intellectual masturbation. Maybe all of this is just an intellectual game in which some people make money (those who write Books, organise “networks” and facilitate conversations (a new description for conferences)). Maybe it is just not important altogether. Who in Germany is really living out what the so called emerging church stands for? Well, there are always some good examples and I am grateful for them. But when I compare those who think very radical things with the numbers of those who really live out what they think, then the obvious gets even clearer. If I’d count this projects I am wondering whether there are more than 10 or not in Germany. And then there are those who have no idea that they are doing a great job and who would not consider themselfs as an EC. It is easy for one to hide behind some “new” thoughts and mistake that for the challenge of living it. If the EC ends up being a renewal movement for the church (as we know it) they will become just the next willow creek. Some old Systems will get their rejuvenating cure, leaving the EC empty and exhausted behing and go on to the next new thing as it always happend, in their emperialistic manner.Am I pessimistic? Maybe I am realistic?So for me it is clear, that the only thing I can give myself, is for a flat movement of followers of Christ on the basis of friendship mutual trust and responsibility. Leadership is defined by trust and what I call a “natural-spiritual” mandate. Thats it!

Karl und ich

21. März 2008

Ich lese gerade dieses schlichte Büchlein eines großen Theologen. Das Buch ist sozusagen der Mitschrieb aus einer Vorlesung die Karl Barth im Sommer 1946 gehalten hat. Es ist erstaunlich mit wieviel Klarheit er die Zeit deuten konnte und hingewiesen hat auf den der über jeder Zeit und über jedem Raum steht. Seine Gedanken gliedern sich entlang des Glaubensbekenntnisses. Jedes Kapitel ist kurz gehalten, was ein Lesen für zwischendurch möglich macht. Es ist ein guter Abriss in theologische Grundfragen.

The unexpected happend

20. März 2008

As I wrote in my last post, I really like it when the unexpected happens. And it happend. I meet one person whom I haven’t seen for a while. He is a cool guy with a lot of potential. He introduced me to his wife and I’m very pleased to meet her. As a couple they really seem to have a lot of potential. An then I met a guy whom I haven’t known before. So we will see whether there will grow something out of this or not. Well, apart from great coaching sessions und good discussions I am having a great trip and it is not over yet.Another thing is, that Martin is with me. He is one of our Students and I walk with him and his wife for quite a few years. He comes along with me as a trainee. I try to introduce him to the whole field of coaching. We will see where we end up.Know its time to leave our Capital and focus on the south.

Ready for take off

17. März 2008

Tomorrow I will start another coaching-tour. My route will take me through Thuringia, Berlin and Bavaria. I am really looking forward to meet with my coachees and to see how they are doing. Maybe I find some space to connect with some more people for networking and sharing sake. I like it when it comes to unexpected and yet “orchestrated” experiences and meetings. For me travelling means to be open for these not fixed and planned opportunities. We will see.