Ermutigung - nicht vorläufig

Also. Nein mir geht es nicht schlecht! Freunde rufen mich an oder melden sich per Mail und fragen mehr oder weniger direkt mich wie es mir geht, weil sie meine Posts über “Vorläufigkeit” gelesen haben. Nun, es ist so, dass mich das Thema schon auch persönlich beschäftigt aber auch aus meiner Arbeit heraus (wer kann das schon komplett trennen?). Immer wieder komme ich in meinen Coachings an den Punkt, wo diese Fragen wichtig werden. Trotzdem Danke der Nachfrage. Immer wieder kommt also die Frage nach Motivation, Inspiration, Hoffnung etc. aufs Tablett. Coaching kann und soll ermutigen, soll aber noch mehr dazu befähigen für sich selbst eine Quelle der Hoffnung zu finden und aus dieser zu schöpfen. Für mich gibt es im Grunde zwei Quellen aus denen ich schöpfe. Die erste sind meine Freunde, Familie und die Gemeinschaft mit der ich unterwegs bin. Die zweite ist Gott, meine Beziehung zu ihm. Die Ruhe und Kraft die ich schöpfe wenn ich in der Meditation mich auf Ihn einlasse und seinen Charakter, sein Wesen betrachte. Da komme ich, wie gesagt, zur Ruhe und kann Hoffnung und Kraft schöpfen. Manchmal gelingt mir dies auch nicht und dann hilft nur noch ein - oder zwei ;-) -  herzhaftes Bier mit Freunden in meiner geliebten Stammkneipe. Dann wird gejammert und geklagt und dann gehts weiter. Wie gut Freunde zu haben. Eine Sache die mich auch immer wieder inspiriert und motiviert, sind Menschen die leidenschaftlich sind. Menschen, die ihre Sache zielstrebig verfolgen und dabei Hoffnung und Motivation versprühen. Das macht mir Mut meine eigenen Dinge voran zu bringen und dran zu bleiben.

Es lohnt sich also zu Fragen und nach der eigenen Quelle zu suchen: Was macht mich lebendig? Was inspiriert mich? Wonach habe ich Sehnsucht? Welche Erfahrungen vermisse ich?

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